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Post aus meiner Küche – Glückskekse

Post aus meiner Küche – Glückskekse

Wenn ich eins aus dieser Backaktion gelernt habe, dann wenn im Rezept steht „für geübte Bäcker“, dann ist das auch so gemeint! Problem, ICH bin ganz und gar keine geübte Bäckerin 😉 Aber mit viel Geduld und Austesten hat es am Ende dann doch ganz gut geklappt!

Aber nochmal zurück zum Anfang! Wie ich schon geschrieben hatte, geht Post aus meiner Küche mit der Weihnachtsschickerei in die vierte Runde und diese Woche wird fleißig getauscht. Ich hatte mich schon recht früh für einen gebackenen Adventskalender entschieden, wusste nur noch nicht recht wie ich das anstellen sollte. Witzigerweise habe ich in diesem tollen Buch dann genau das Richtige gefunden. 24 kleine Glücksbringer für die Weihnachtszeit. Leider hab ich erst im nachhineine erfahren, dass meine Tauschpartner zu zweit sind, sonst hätte ich natürlich das Ganze in doppelter Ausführung gebacken. Sandra und Katrin sind Fotografinnen, daher hab ich mich entschieden kleine Sprüche bzw. Weisheiten zum Thema Fotografie in die Glückskekse zu packen. Ich hoffe die beiden kennen sie nicht schon alle. Also wie schon erwähnt braucht man bei diesem Rezept viel Geduld, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Die Kekse schmecken echt lecker und Glück verschenkt man ja nicht jeden Tag 😉 Ich hätte das Ganze gerne noch etwas weihnachtlicher gestaltete, aber die Kekse sind recht zerbrechlich und ich hatte Angst meine Tauschpatnerinnen müssen aufgrund fehlender Teile Weihnachten schon ein paar Tage früher feiern!

Von Sandra und Katrin hab ich übrigens ein ganz tolles Paket mit Bratapfelcookies, Mohnstollen und einem Lebkuchentörtchen bekommen! Alles total lecker und soooo schön weihnachtlich 🙂 Vielen lieben Dank!

Auf Pinterest könnt ihr übrigens alle Päckchen zu dieser Runde bewundern.

Und hier das Rezept für 48 Kekse:

Ihr braucht

 

  • 3 Eiweiß (100g)
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Puderzucker
  • 100 g flüssige Butter
  • 150 g Mehl
  • 50 g gemhlende Mandeln
  • 4 Tropfen Bittermandelöl
  • 120 ml Milch

Das ist zu tun

Die Eiweiße schaumig, aber nicht steif schlagen. Mit Salz, Puderzucker und Butter glatt rühren. Nacheinander Mehl, Mandeln und Bittermandelöl unterrühren. Milch hinzufügen, so dass der Teig nicht zu flüssig ist und sich auf dem Backpapier leicht verteilen lässt.

Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. 1 EL Teig auf Backpapier geben und zu einem Kreis von etwa 8 cm verstreichen. Macht nicht mehr als 4 Kreise pro Blech, denn der Teig wird schnell hart und muss ja vorher noch geformt werden. Das Backblech nun für 10 Minuten auf die mittlere Schiene geben bis die Ränder der Kreise leicht gebräunt sind.

Jetzt muss es schnell gehen. Backofentür öffnen, die Teigkreise zusammenklappen (am besten mit einem Messer oder Tortenheber) und jeweils auf den Rand einer Tasse hängen, so dass die typische Glückskeksform entsteht. Die Sprüche habe ich entgegen des Rezepts erst später in die Kekse gegeben, alles andere hätte ich nicht rechtzeitig geschafft.

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Schon seit ich denken kann, liebe ich es zu Basteln und zu Werkeln. Auf meinem Blog findest du all meine DIY-Projekte und somit jede Menge Inspiration für Deko, Geschenke oder auch Einrichtungsideen für deine vier Wände. Viel Spaß beim Umschauen und Nachbasteln. Ihr wollt noch mehr erfahren?

VIELLEICHT GEFÄLLT DIR AUCH

  1. Schöne Idee!Da werden sich die beiden sicher sehr freuen!;)

  2. Coole Idee und ich glaube, ich hätte sie alle zerdrückt 😉 Bei dir sehen sie wundervoll aus, vielleicht versuche ich es ja mal, sie schmecken ja sicher auch, wenn sie kaputt sind 😉

    Liebste Grüße
    Christin

    • Dani

      30 November

      Das tun sie 😉 Da das Rezept für 48 Kekse ist, kannst du dir ja denken was mit den Resten passiert ist 😉

  3. charlotte

    30 November

    Ich hab im Sommer mal versucht, Glückskekse zu machen und leider ist nur die Hälfte was geworden, Eindeutig nicht mein Talent 🙂
    Aber deine sehen toll aus, eine schöne Idee!
    GLG
    Charlotte

    • Dani

      30 November

      Hab mir für das Bild natürlich die Schönsten ausgesucht 😉 Die Hälfte war auch bei mir eher… unglücklich!

  4. kiraton

    30 November

    Ha, das ist wirklich ein Rezept für geübte Bäcker_innen. Ich kann auch ein Lied von singen. Wir haben damals zu dritt gebacken. Wir wurden mit der Zeit immer besser und konnten sogar mit Backstationen arbeiten.
    Auf jeden Fall eine tolle Idee – ein Glückskeks-Adventskalender. Muss ich mir merken.

    Liebe Grüße Kira

    • Dani

      30 November

      Übung mach hier wohl wirklich annähernd den Meister 😉 Wen man das Ganze nicht verschickt kann man den Kalender auch sehr schön dekorieren. Kann oben genanntes Buch dazu nur empfehlen!

  5. Herbeus

    10 Dezember

    Charmante Idee diese Glückskekse und so schön in Szene gesetzt!
    Herzlichen Dank für die tolle Inspiration!
    Liebe Grüsse
    Susanne

    • Dani

      10 Dezember

      Hallo Susanne
      Freut mich, dass dir die Idee gefällt 🙂

      LG
      Dani

  6. Hach, das kommt ja genau zur rechten Zeit: ich habe Glückskekse zwar immer mal wieder gesehen, mich aber nie daran gewagt. Dieses Jahr wird das Vorhaben umgesetzt. Ich hoffe, daß ich einige am Stück hinbekomme. Vielen Dank für die tolle Idee! Passende Sprüche habe ich bereits;-)…

    • Dani

      10 Dezember

      Super! Freut mich, dass ich dich darin bestärken konnte Glückskekse zu backen!

  7. Anonym

    26 November

    Hey,

    gute Idee mit den Glückskeksen…ich wollte für meine Eltern auch einen 'Sprüche-Adventskalender' machen. Vielleicht back ich ja auch noch eine Ladung Kekse 😉 Aber erst einmal fehlen mir die Ideen für schöne Sprüche, woher hast du sie denn?

    LG

    • Schön, dass dir die Idee gefällt 🙂 Ich hatte den Kalender damals ja für zwei Fotografinnen gebacken und mich daher für Sprüche und Zitate aus dieser Richtung entschieden. Hab einfach im Netz danach gesucht. Generell finde ich es toll, wenn man sich vielelicht für ein oder zwei Themen entscheidet. Vielleicht haben deine Eltern ja besondere Hobbys?

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